Für ihr neues Parfum „Hugo Just Different“ haben die Marketing- und Werbeexperten von Hugo Boss den Sänger der Rockband 30 Seconds to Mars, Jerad Leto, verpflichten können. Als bekennender Veganer setzt sich Jared Leto demnach zumindest indirekt für die Rechte der Tiere ein. Die Tierschutzorganisation peta kührte Jerad einst sogar zu einem der sexiest vegan celebrities. Demnach darf man annehmen, dass Jerad generell das Wohl der Tiere am Herzen liegt.
Umso mehr verwundert es, dass er nun eine Kampagne von Hugo Boss unterstützt. Als Marke von Procter & Gamble wird Hugo Boss auf zahlreichen Tierversuchsschwarzlisten geführt. Unter anderem ruft die Tierschutzorganisation peta auf der Internetseite StopTierversuche.de die Internetuser dazu auf gegen die zahllosen und grauenhaften Tierversuche des Unternehmens zu protestieren. Untercoverrecherchen bei Iams/Eukanuba (eine Marke von P&G) ergaben zum Beispiel, dass für Tierfutter Hunde und Katzen in dunklen Käfigen gehalten wurden. Hunden wurden Röhren in den Hals gesteckt damit sie widerstandslos Pflanzenöl schluckten. Teilweise waren die Tiere in den Käfigen verhaltensgestört oder sogar tot. (Quelle: http://iamsgrausam.de/)
Umso mehr verwundert es, dass er nun eine Kampagne von Hugo Boss unterstützt. Als Marke von Procter & Gamble wird Hugo Boss auf zahlreichen Tierversuchsschwarzlisten geführt. Unter anderem ruft die Tierschutzorganisation peta auf der Internetseite StopTierversuche.de die Internetuser dazu auf gegen die zahllosen und grauenhaften Tierversuche des Unternehmens zu protestieren. Untercoverrecherchen bei Iams/Eukanuba (eine Marke von P&G) ergaben zum Beispiel, dass für Tierfutter Hunde und Katzen in dunklen Käfigen gehalten wurden. Hunden wurden Röhren in den Hals gesteckt damit sie widerstandslos Pflanzenöl schluckten. Teilweise waren die Tiere in den Käfigen verhaltensgestört oder sogar tot. (Quelle: http://iamsgrausam.de/)
Demnach drängt sich die Frage auf, ob man als bekennender Veganer für ein Unternehmen arbeiten kann, welches so stark in der Kritik steht. Für ein Unternehmen, dass in zahlreichen Sparten unaussprechliche Verbrechen an den Tieren begeht.
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